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Himmel über Recífe.

Bin ich es, der Spuren auf dem Weg hinterlässt, oder hinterlässt der Weg Spuren in mir?

Ich befinde mich – mal wieder – über den Wolken, irgendwo über den Weiten von Bahía und nähere mich mit 806 Kilometer pro Stunde dem nächsten Wegpunkt, Brasilia, die Hauptstadt Brasiliens. Gegründet, irgendwann um 1960, mitten im brasilianischen Niemandsland. Eine Planstadt, welche vom brasilianischen National-Architekt Oscar Niemeyer entworfen, und innerhalb von etwa 10 Jahren aus der Steppe gestampft wurde. Von Niemeyer stammen auch diverse andere bekannte Bauten die überall in Brasilien verstreut sind. Leicht erkennbar an den geschwungenen Linien und simplen, runden Formen, meist komplett in weiss mit einigen roten oder gelben Akzenten. Und schwarzen Fenstern. Zum Beispiel das “Teatro Popular” – das unglaublich unpopular und ungenutzt mitten auf einem leeren Platz steht – oder das “Museo de Arte Contemporãnea”, beide in Niterói gegenüber von Rio de Janeiro.

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First day

The first day in Brazil was very unspectacular. Most of the day I spent analyzing a viagra-hacked typo3 website. And I finally managed to squeeze money from an ATM.

deadend

Deadend

Tried to enhance my multi-plug to quadruple the amount of devices that can be charged in my room. Harry’s new Swiss-Army-Knife helped a lot – till I realized that the new plug I just placed on the end of my Swiss cable to fit the Brazilian sockets actually didn’t.
Drumhead. The guy at the store warned me. Gotta buy another one tomorrow. Now I’m waiting on the famous Tucano House dinner and my first Caipirinha.

delicious!

As usual; super delicious dinner at Tucano House

awesome; Passionfrut Caipirinha

Awesome Passionfrut Caipirinha